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Der Weg zur K-80 von Krieghoff | Förderkreis Wurfscheibe

Suhl, GER Wir starteten am Freitag, dem 25.09.2015 um 6.45 Uhr in Suhl. Nach Ulm benötigten Katharina Bechtel, mein Vater und ich ungefähr drei Stunden. Somit standen wir gegen 10.00 Uhr vor dem Waffenhersteller Krieghoff.

20151008 01 krieghoff raab 1024In Empfang genommen wurden wir von Ralf Müller, dem Vertreter der Firma, welcher uns direkt in die heiligen Hallen des Hauses führte. In einem Besprechungsraum angekommen, in dem wir warteten um die Aufmerksamkeit des Schäfters in Anspruch nehmen zu können, staunten mein Vater und ich nicht schlecht als wir einige ausgestellte Prachtexemplare erblickten. Meinem Vater und mir ging das Herz auf und es dauerte auch nicht lange da hatten wir schon die ersten Flinten in der Hand. Auf Nachfrage versteht sich.

Nach einigen Minuten in diesem Raum ging es dann direkt in die Werkstatt von Ralf Sommer dem Schäfter. Er stellte sich kurz vor und dann ging es sofort los. Bis kurz nach 12.00 Uhr arbeitete er an einem Schaft den er ausgesucht hatte um ihn mir anzupassen. Er verlängerte ihn, verlängerte die Griffpartie und arbeite mit einer 2-Komponenten-Epoxidharz-Knetmasse die er verwendete um den Schaft für meine Hand optimal zurecht zu formen. Zwischenzeitlich kamen auch zwei der drei Geschäftsführer, Phil Krieghoff und Peter Braß, vorbei. Peter Braß fragte mich, welche Gravur ich auf die Basküle meiner Flinte haben möchte. Ich sagte:,,Das K-80 Logo? Gab es aber leider nicht. Jetzt ist es eine andere Gravur geworden.

Immer wieder wurde geschaut und verbessert. Ralf Sommer machte es sehr genau. Er hat da auch richtig Ahnung und ein Auge für. Bis die Knetmasse ausgehärtet war dauerte es eine Weile. Das hieß warten. Die Zeit nahm Ralf Müller um mit uns drei essen zu gehen. Doch vorher überraschte er mich noch mit Krieghoff-Shirts, Schießweste, Cap, usw. Der Tag war eigentlich perfekt. Dann ging es zum Italiener. Ralf und ich quatschten eine ganze Weile über seine AppleWatch und auch sonst war es ganz entspannt.

Nach dem Essen holte Ralf dann die K-80 im Werk. Meine Trainerin Katharina Bechtel, mein Vater und ich fuhren schon zum Müller Schießzentrum welches auch in Ulm liegt. Dann standen wir da in der riesigen Tontaubenhalle in der ich meine K-80 testen sollte. Eine ganz neue Erfahrung die den Tag noch besser machte. 75 Schuss, und jeder einzelne war einfach fantastisch. Ralf machte sich noch eine Notiz, denn ein was wollte ich gern noch geändert haben. Aber kein Problem. Als ich in der Halle fertig war verabschiedeten wir uns von Ralf. Und leider auch bis auf weiteres von der K-80. Ein riesiges Dankeschön an Krieghoff! Ich freue mich richtig auf die nächste Saison und jetzt erstmal auf die Krieghoff K-80.